Bemerkenswert

Queen´s of success – Dicht gefolgt von Lippenstift

Bekennen sie Farbe. Heben und transformieren sie ihr Selbstbewusstsein und damit automatisch auch dass ihrer Kunden.

Wollen sie für ihr Unternehmen weit mehr erreichen und höhere Umsätze generieren, sollten sie es wie Coco Chanel halten. Bis heute Legendär, ein kurzes Schwarzes und roter Lippenstift. Wie überall, gilt auch hier, weniger ist mehr. Wobei mit weniger, hier weniger Bein zeigen gemeint ist. Die Rock- oder Kleiderlänge auf Kniehöhe, unterhalb der Knie oder kurz oberhalb der Knie. Gehören sie zu den Frauen die lieber Hosen statt Röcke und Kleider tragen, achten sie darauf dass weder ihr Slip aus dem Hosenbund zu sehen ist, noch die Farbe ihres Slips durch die Hose scheint. Die Farbwahl ihres Lippenstifts feminin. Wählen sie als Lippenstiftfarbe Rot. In elegantem Rot. Seien sie mutig. Auch das Schuhwerk macht´s. Beobachten sie Menschen die ihnen auf der Straße oder beim Einkaufen begegnen. Welche Gefühle und Eindrücke entstehen und sammeln sie, aufgrund der Kleidung. Lernen sie daraus.

Rote Lippen soll man Küssen

Probieren sie es aus, gehen sie hinaus, begeben sie sich ins Menschengetümmel. Schalten sie, bevor sie das tun, vom „normalo“ auf „Queen of succes – Modus“. Sie werden erstaunt sein, wie die Welt auf sie reagiert. Der Fokus soll Stil und Eleganz sein. Versprühen sie mit ihrem neuen Auftritt Leichtigkeit und ein positive vibes – positives Ich.  Launchen sie sich neu, indem sie auf diese Weise ihre Produkte und/oder Dienstleistungen mit einer positiven Massage in Verbindung bringen. Es stärkt, solidarisiert, teilt Botschaften mit, vermittelt Anerkennung und individualisiert. Zeigen sei, dass sie mehr wollen und mehr können. Zeigen sie, dass sie zu den Visionary´s und Leader´s gehören.

Erfahren sie in den Vorträgen von EPU Expertin Petra Wagner, welche Möglichkeiten sich ihnen bieten um effizientere Umsätze zu generieren. Petra Wagner weiht sie charmant und eloquent in ihren vieljährigen Erfahrungsschatz als EPU – Queen of success ein.

 

Bemerkenswert

Content – Jump in!

Googelt man nach der Definition Content Marketing, kommt folgendes dabei heraus: C. M. ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.

Wie in vielerlei Dingen, liegt es immer im Auge des Betrachters, ob und wie es letztendlich tatsächlich ist. Die Meinung wann es wirkliches Content Marketing ist und wann nicht, gehen dabei ziemlich auseinander. Worin liegt also das Geheimnis von Content Marketing?

Nehmen sie als Beispiel Tomaten, Paradeiser. Wie viele unterschiedliche Bezeichnungen dafür kennen Sie? Wie viele verschiedene Sorten? In wie vielen Farben und Formen gibt es sie? Unterm Strich, bleiben sie was sie sind. Tomaten. Paradeiser.

Worin also, könnte der Effekt liegen? Mehr im Begriff des „Content“ oder in der Begriffserklärung „Marketing“? Kann das eine ohne dem anderen? Lassen sich, Produkte und Dienstleistungen nur durch die Kombination von beiden, höhere Umsätze und bessere Verkaufszahlen generieren?

Content ist nicht gleich Content und Marketing nicht gleich Marketing. Den Kamm also über jedes Unternehmen, jede Dienstleistung und jedes Produkt gleichermaßen zu schären würde demnach nichts weiter als eine Kopie, der Kopie, der Kopie sein.

Das Geheimnis muss also in anderen weiteren hinzuzuziehenden Faktoren und Komponenten liegen. Denn, wie sie vielleicht bereits festgestellt haben, Tomate ist eben nicht Tomate. Obwohl sie alle nach demselben Prinzip gezüchtete werden und denselben Stammbaum haben.

Das Geheimnis liegt also doch im Auge des Betrachters. Um also wirklich nachhaltig Content Marketing betreiben zu können, wäre es wohl sehr vorteilhaft zu wissen wer denn nun der Betrachter ist. Sind sie selbst als Unternehmer und/oder Vertriebspartner es? Ist es der Kunde? Sind es die Medien? Wer ist der Betrachter ihres Contents? Wie kann ihnen mentaler Content dabei hilfreich sein, ihren Marketing Content zu entdecken, zu realisieren und zweckgebunden umzusetzen? Wenn sie Kaffee wollen, trinken sie dann Tee?

Erfahren sie von der EPU – Expertin Petra Wagner, in ihren Impuls- & Motivationsvorträgen was es damit auf sich hat. Petra Wagner zeigt in ihren unkonventionellen Vorträgen sehr anschaulich mit Witz und Charme, dass Gleiches nicht Selbiges ist. Sie erfahren dabei ausführlich inspirative Impulse um ihre Ziele zu realisieren.

 

Unternehmensaufbau – ein spannendes Abenteuer

Ein Unternehmen aufbauen kann und ist sehr spannend. Am Anfang wissen sie nie genau was alles auf sie zukommt. Setzen sie daher die richtigen Prioritäten und, halten sie sich daran. Das ist extrem wichtig. Kontinuität ist besonders im Unternehmen sehr wichtig. Je regelmäßiger sie den täglich zu verrichtenden Dingen in ihrem Unternehmen nachgehen, je effektiver können sie die vorhandene Zeit aufteilen zwischen ihrem Job, ihrer Familie und ihrer Freizeit. Womöglich sind sie Teilzeit-Single, also Alleinerziehend. Dann ist es umso wichtiger, sich die richtigen Prioritäten zu setzen und sich daran zu halten um in allen Bereichen ihr Bestes geben zu können und dennoch Zeit für sich zu haben.

Worauf also den Hauptfokus legen?

  1. Tätigkeiten, die Einkommen produzieren
  2. Verpflichtungen Ihren Kunden gegenüber
  3. Unternehmensentwicklung, Weiter- & Fortbildung
  4. Überflüssiges weglassen (Perfektionismus)

1)  Tätigkeiten die Einkommen produzieren,

sind gerade am Anfang Ihres Business wichtig.  Meist werden sie jedoch hinten angestellt, weil sie manchen unangenehm erscheinen und daher Überwindung kosten.

Ein Beispiel dafür sind Texte für Blogartikel, Emails und Newsletter verfassen. Hier melden sich oft Ängste, dass sie womöglich jemanden verärgern, oder dass sie abgelehnt werden. Glauben sie mir, der oder diejenige die sich ehrlich für ihre Arbeit und ihr Unternehmen interessiert, die lesen sehr gerne ihre Texte. Und diejenigen die sich beschweren, sind vielleicht gar nicht die optimalen Kunden für sie. Na los, versuchen sie es. Setzen sie sich hin und schreiben sie einfach mal drauf los. Wenn sie anfangs noch ein wenig unsicher sind, macht das überhaupt nichts. Das ist völlig normal. Ich kann mich noch an meine ersten Newsletter-Aussendungen erinnern. Puh, was war ich nervös und aufgeregt. Doch das legt sich sehr rasch. Sobald die ersten Reaktionen eintrafen, erfüllte es mich Freude. Sie haben Angst einen Schreibfehler zu machen, bitten sie eine Person ihres Vertrauens und von dem sie sicher sind, dass er oder sie sich grammatikalisch und rechtschreibtechnisch auskennt, sich ihren Text vor der Veröffentlichung nochmal durchzulesen. Sie haben Angst davor den Anhang in ihrem Email zu vergessen, sollten sie ein zusätzliches Dokument an ihre Aussendung dranhängen zu wollen. Ich kann ihnen versichern, das macht überhaupt nichts. Schicken sie einfach eine neue Email „mit“ dem dazugehörenden Anhang. Passiert ihnen das öfter, fixieren sie ein Post´it als Erinnerung an ihren PC, Laptop oder womit sie am liebsten Arbeiten. That´s it! Niemand ist perfekt. Und sie müssen es auch nicht sein. Nicht alles muss immer gleich und sofort klappen. Daher Kontinuität, sie dient der regelmäßigen Übung damit sich daraus die Professionalität entwickeln kann.

Konzentrieren sie sich also auf ihre einkommensproduzierenden Tätigkeiten und erledigen sie sie mit Würde und Tapferkeit. Nur so gelingt es ihnen diese manches Mal unliebsamen Tätigkeiten energiesparend und effizient zu erledigen.

Weitere unliebsame Arbeiten die Zeit beanspruchen, aber sehr wichtig für ihr unternehmerisches Weiterkommen sind diese: Beantworten sie alle Emails ihrer Interessenten und Kunden, liken sie jeden einzelnen Liker und Follower ihrer Webseite, Blogartikel, Facebook-Kontakte, Xing-Kontakte, Twitter, usw. Glauben sie mir, und ich kann ein Lied darüber singen, wieviel Zeit es mich Anfangs gekostet hat um mir diese Community aufzubauen. Es gibt da ein altes Sprichwort: Von nix, kommt nix. Das ist tatsächlich so. Investieren Sie diese Zeit, es bedeutet künftiges Geld für sie.

Vorträge sind ein weiterer sehr wichtiger Einkommensproduktionsfaktor für sie. Sorgen sie dafür, dass sie zu Vorträgen eingeladen werden oder veranstalten sie selbst entsprechende Vorträge. Natürlich beansprucht auch das Zeit. Aber die zeitliche Investition lohnt sich allemal für sie. Auf gar keine Fall sollten sie mit unvorbereitet und mit leeren Händen bei ihren Vorträgen erscheinen. Erarbeiten sie eine PowerPoint-Präsentation, drucken sie oder lassen sie Handouts (Flyer) und Visitenkarten. Nehmen sie reichlich davon mit. Bei jeder Veranstaltung gibt es Möglichkeiten diese zu verteilen und / oder aufzulegen. Auch wenn nicht jeder gleich und sofort bei ihnen bucht, so nimmt er doch einen Teil von ihnen mit nach Hause. Der Interessent hat somit einen Teil von ihnen in Händen. Das heißt, sie sind „greifbar“ für den Interessenten, damit er später, wenn er soweit ist und Kunde werden möchte, auf ihr Angebot, Service, Dienstleistung zurück „greifen“ kann. Seien sie sich bewusst darüber, einkommensproduzierende Tätigkeiten, gewährleisten ihnen, dass es ihr Unternehmen auch noch in Zukunft gibt und sie ihren Kunden mit ihren Angeboten und Serviceleistungen auch noch in den nächsten Jahren zur Verfügung stehen können.

Die wichtigste Priorität in ihrem Unternehmen sind also einkommensproduzierende Tätigkeiten! Andernfalls betreiben sie nur ein sehr kostspieliges Hobby.

2) Verpflichtungen ihren Kunden gegenüber,

umfassen im Konkreten alle Serviceangebote ihrer Produktlinie. Schließlich verkaufen sie ihren Kunden ja auch ihre Serviceleistungen. Dementsprechend wichtig ist es, dass sie ihre „Versprechen“ die sie ihren Kunden verkauft haben, auch einhalten. Verkaufen sie also hochpreisige Package-Angebote, bezahlen ihre Kunden im Voraus, für ihre Package-Leistung die sie erst im Nachhinein liefern. Diese Verpflichtungen generieren kein Einkommen, sondern, sie sind ihre Serviceleistung an ihre Kunden. Daher behandeln sie jede Verpflichtung gegenüber ihren Kunden wie einen Barren Gold den sie bereits erhalten haben. Das nimmt die Selbstverständlichkeit mit der sie ihren Kunden eines Tages möglicherweise begegnen könnten.

3) Unternehmensentwicklung, Weiter- & Ausbildung

Dieser Punkt beinhaltet die Zukunft ihres Unternehmens. Nur IN seinem Unternehmen zu arbeiten, ist auf Dauer zu wenig. Ihre unternehmerische Verpflichtung geht wie darüber hinaus. Ihr täglich Brot ist es, sich auch Gedanken um die Zukunft zu machen und entsprechende nachhaltige weiterführende Strategien zur Erhaltung ihres Unternehmens, zu entwickeln.

Volle Auftragsbücher sind für jedes Unternehmen erfreulich. Verbringen sie allerdings die meiste Zeit damit Termine zu koordinieren, fehlt ihnen die Zeit wichtige Veranstaltungen zur Netzwerkerweiterung zu besuchen. Das Wissen das sie dort erhalten und die Kontakte die an solchen Veranstaltungen entstehen, bedeuten ebenfalls Einkommen für ihre Unternehmenszukunft. Diese Besuche sind zu wertvoll und kostbar um sie entweder gänzlich auszulassen oder sie an jemand anderen auszulagern.

4) Überflüssiges weglassen,

damit ist zum einen gemeint, planen sie ihre Woche im Voraus. Notieren sie sich die wichtigsten Erledigungen ganz oben auf ihrer ToDo-Liste. Entweder sie schreiben sich Sonntagabend ihre Prioritätenliste zusammen, oder sie machen ihre ToDo-Liste noch am Freitag vor Feierabend. Wichtig ist, die sie hier einen Rhythmus finden der zu ihnen passt damit sie in der kommenden Wiche ihre Liste in Ruhe abarbeiten können. Zum anderen ist mit Überflüssiges weglassen auch gemeint, dass sie eventuell vorhandenen Perfektionismus gleich mal aus dem Fenster werfen können. Genaues Arbeiten, Ja. Perfektionismus, No. Übertriebener Perfektionismus kostet sie unnötig Zeit, und beansprucht das Doppelte ihrer Energie  – die sie für Wichtigeres brauchen, nämlich für einkommensproduzierende Tätigkeiten!

In diesem Sinne, worauf legen Sie ihren Hauptfokus?

Wie Sie ihr Business auf- und ausbauen können.

Marketing, Kundengewinnung, Akquise, Branding, Storytelling, Webseitengestaltung, kaufmännisches Know-How ist und bleibt das zentrale Thema. Egal wie Sie es drehen und wenden möchten. Wenige mögen es, dennoch macht es Sinn. In den letzten Jahren sind viele neue Möglichkeiten hinzugekommen. Die Digitalisierung machte Möglich, was bis vor wenigen Jahren noch unmöglich erschien.

Konkurrenzdenken, nimmt leider immer mehr zu. Copyrigt, Urheberrecht, Copycats, all diesen Bereichen wurde bis vor kurzem wenig Beachtung geschenkt und doch schleichen sie sich immer häufiger in die reale Unternehmenswelt ein. Ihre Idee von heute, findet sich bereits schon morgen im Unternehmen Ihres Mitbewerbers. Natürlich gibt es Mitbewerber. Die gibt es und wird es immer geben. Das macht ja die Sache erst so richtig spannend.

Daher ist es wichtig zu wissen, wie gestalten sie ihr Unternehmen, ihre  Kommunikation, ihre Kundengewinnung. Woher bekommen sie ihr Wissen. Wo holen Sie sich Hilfe und Unterstützung. Wie und wer motiviert sie. Wie sieht ihr Netzwerk aus. All diese Themen entscheiden ob und wie sie erfolgreich sind. Noch besser, sie hinterfragen wer und was für ein Mensch sie in ihrem Privatleben sind. Was für ein Mensch sie im Berufsleben sie sind und ob sie tatsächlich so sein möchten.

Entscheidend für ihren Erfolg ist, diese Kombination die daraus entsteht, in ihr Unternehmen einfließen zu lassen, so dass es ihnen gelingt, ihre Kunden magisch anzuziehen. Im Fachjargon nennt man das Kundenbindung. Ich persönlich finde diese Bezeichnung unpassend. Weshalb einen Kunden zwingend an sich binden. Ihre Kunden sollen sich bei ihnen wohlfühlen. Mögliche Interessenten sollen Ihretwegen zu freiwilligen Kunden werden und natürlich bleiben.

Weshalb Petra Wagner?

Seit 25 Jahren und heute immer noch ist Petra Wagner aktiv unterstützend und motivierend im Business. Am Anfang ihrer Karriere erwarb sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten im Verkauf. Anschließend unterstützte und motivierte sie Menschen als Personalrecruterin bei der Optimierung ihrer Arbeitswelt. Alles was sie in ihren Vorträgen und Seminaren vorstellt und anbietet lebt sie selbst. Petra Wagner ist eine Frau aus der Praxis für die Praxis. Sie verbindet das Wissen aus dem angestellten Bereich und der Selbstständigkeit. Sie spannt den Spagat von alleinerziehender Elternschaft zu professionellem Business. Erfahren sie von Petra Wagner wie sie ihr Unternehmen magisch aufbauen können, ihre Auftragsbücher füllen und dabei auch noch jede Menge Spaß haben mit ihren Geschäftsbeziehungen, ihrer Familie und ihren Freunden haben.

Das nächste Motivationsseminar findet in Salzburg statt. Infos & Anmeldungen unter office@wagner-akademie.at und/oder +43 680 4414 967

 

EPU – Innovative Idee & existenzielles Fiasko

Eines Tages entschließt Du dich, auf Anraten eines befreundeten Inhabers einer Werbeagentur, einen Blog über deine Arbeit zu gründen. Das war im Jänner 2017. Dass, was sich seit dem Winter 2016 ereignete, schlägt so ziemlich viele Rekorde. In den Wintermonaten 2016 kam mir die Idee, mentale Trainings für Lehrlinge anzubieten. Gesagt, getan. Ich entwickelte ein Konzept, brachte es zu Papier und reichte es bei der zuständigen Lehrlingsförderstelle auf Förderwürdigkeit für Lehrlinge und Betriebe ein. Im Jänner 2017 erhielt ich die positive Antwort über den erhaltenen Status der Förderwürdigkeit. Heißt im Klartext, jeder Lehrling und jeder lehrlingsauszubildende Betrieb / Unternehmer, der meine Dienstleistung bucht, erhält 75 % Förderung, sprich 75 % der Kosten refundiert. Anschließend reichte ich, zusammen mit meinem Konzept und dem damit verbundenen Status der Förderwürdigkeit, bei einem der größten Bildungseinrichtungen um eine Referentenstelle ein. Kurz darauf erhielt ich ein Evidenzschreiben mit dem Argument, derzeit kein Bedarf.

Wenige Monate später, erhielt eine Freundin von mir, deren Sohn eine KFZ – Lehre macht, eine Ausschreibung über eben mein Lehrlingsprojekt. Worauf sie mich anruft und freudig ins Telefon trällert: Juhuuu, dein Lehrlingsprojekt läuft, endlich bekommst du von dem Institut die Referentenaufträge. Nun muss man wissen, dass eben besagte Freundin, alle meine Rohentwürfe und das letztendlich eingereichte Originalkonzept meines Lehrlingsprojektes kennt, da sie als Testleserin fungierte. Sie wundert sich lediglich, weshalb ihr Sohn die Ausschreibung zu dem Lehrlingsprojekt erhält. Da er eine KFZ Lehre absolviert und,  in dem Schreiben explizit Lehrlinge aus dem Bereich Büro & Handel angesprochen werden. Um ihre Freude abzurunden, sendet sie mir ein Foto des Schreibens, auf dem sogar bereits Termine angeführt sind, allerdings im Namen des Institutes und nicht in meinem Namen.

Worauf ich etwas verwundert antworte, schön, aber ich weiß NOCH nichts über meine angeblichen Termine zu meinem Projekt. Ich forsche also nach und, es dauert sage und schreibe knapp 2 Monate bis mir das Institut über Dritte ausrichten lässt, dass jemand „nachweislich“ vor mir eingereicht hätte. Das finde ich äußerst interessant, da ich bereits 2016 das Projekt / Konzept entwickelte und einreichte und, Anfang Jänner dieses Jahres die Förderwürdigkeit erhielt.

Schwenken wir nun zurück zu meinem Blog. Der Anfangs als Motivationsblog für BusinessMamas gedacht war. Sehr rasch entwickelte sich daraus allerdings ein Motivationsblog für EPU´s, Ein-Personen-Unternehmen. Da ich die Dringlichkeit genau jener Zielgruppe aus persönlicher Erfahrung heraus erkannte und die Nachfrage rasant stieg. Aufgrund meiner Blogartikel, erhielt ich Einladungen zu Vorträgen und, entwickelte aufgrund des regen Interesses abermals ein Konzept. Dieses reichte ich bei einem renommierten Verband der Wirtschaft ein. Nein, es handelt sich hierbei nicht um die Wirtschaftskammer. Ich stieß dort zu meiner Freude ebenfalls auf reges Interesse und auf nachhaltige Unterstützung meines EPU-Projekts. Eine Handschlagqualität wie im Bilderbuch. Aufgrund der erfreulichen großen Nachfrage für Folgeseminare meiner Vorträge, entwickelte ich ein Motivationsstufenprogramm und schrieb den ersten Motivationsthemenblock  terminlich bereits aus.

Als alleinerziehende zweifache Mutter und, zudem Ein-Personen-Unternehmerin, will die Hausbank immer über deine Tätigkeiten und Konzepte Bescheid wissen. Interessanterweise findet sich plötzlich auf deren Homepage ein eigener Reiter zum Thema EPU und wie wichtig sie für die Wirtschaft sind. Die Worte kommen mir äußerst bekannt vor. Zumal mir die Hausbank bei unserem letzten Gespräch noch erklärte, WOW! Sie haben da ja eine super Idee und ein tolles Projekt entwickelt. So wie Sie, hat diese Zielgruppe noch niemand betrachtet.

Schmunzeln sie liebe Leser und Leserinnen oder sind sie entsetzt? Warten Sie ab, es kommt noch besser. Wenn sie nicht bereits jetzt von blankem Entsetzen gepackt wurden, dann vielleicht hiermit:

Den absoluten Vogel aller Clou´s schießt dann doch eine Organisation ab, die sich seit Jahrzehnten unter anderem dem Thema Unternehmerinnen widmet. Plötzlich tauchen in deren Broschüren, Projekten und auf deren Webseite überall der Zusatz EPU auf zu Themenbereichen die meinem Projekt dann doch etwas zu sehr ähneln. Sehr interessant, wie mir scheint. Ich nehme also Kontakt auf, da ich es schon schmeichelnd finde, wie sich plötzlich aus dem mir Nichts, dir Nichts, überall mein EPU-Projekt wiederfindet. Selbstverständlich preisen sich alle mit „Ihrer“ Idee.  Doch dabei bleibt es nicht. Mir wurde in einem Telefonat erklärt, dass sie jederzeit und überall wie folgt argumentieren werden: Ihre Institution gibt es bereits seit dem Jahre …dadada… und sie verfügen über ein entsprechendes ordentliches Marketing, sowie über entsprechendes Netzwerk, sie haben sich bereits über Urheberrecht, Copyright und Copycats ausführlich informiert und, ich hätte also keine Chance hier irgendetwas auszurichten.  Zumal sie ja, und jetzt kommt das Wort aller WORTE „nachweislich“ seit dadada bestehen und agieren. Weiteres wird am selben Tag ein über 50 Seitiges Programm ausgesendet mit allen Projekten, inklusive natürlich den EPU-Projekten.

So, nun stehst du da. Du weißt, du hast zwei Kinder zu versorgen und großzuziehen. Du bist verantwortlich. Nicht nur für dein Leben und für deine Zukunft. Sondern auch für das Leben und die Zukunft deiner beiden Kinder. Du bist deren Vorbild. Sie sehen zu dir auf. Sie glauben an dich. Sie lieben dich. Sie stecken oftmals zurück damit du Zeit für dein Business hast. Zeitgleich bist du in deinem Herzen Vollblutunternehmerin und investierst Zeit, Energie, all deine kreative Gedankenmacht, deinen Mut, dein Potenzial. Motivierst dabei zusätzlich jeden Tag eine Vielzahl an Menschen da draußen auf weiter Flur mit deinen Motivationspostings auf Instagram, Facebook und Motivationsblogartikeln, weil auch sie an dich glauben. Und dann kommen welche daher und glauben allen Ernstes dich in die Knie zwingen zu können, mit Machtspielchen?

Ich weiß, welches unglaubliche Potenzial ICH habe. Ich habe innerhalb des vergangenen letzten dreiviertel Jahres zwei wahnsinns zukunftsträchtige und erfolgversprechende Projekte / Ideen entwickelt. Dass es sogar zwei renommierte große Institute übernehmen. Auch wenn sie behaupten, es sei Ihre Idee. So weiß ich in meinem Herzen, dass ICH den Impuls dazu gab. Dass es MEINE Idee und MEINE Kreativität und MEIN Potenzial ist und war, der ihnen diese Konzepte überhaupt erst ermöglichte.

In diesem Sinne, wünsche ich diesen Institutionen viel Erfolg auf ihrer Erfolgsspur mit eben diesen Projekten. Denn eines ist vollkommen klar, diese Organisationen mögen vielleicht meine Projekte als ihre Verkaufen, aber zu ihnen hochsehen, aufschauen, sie bewundern und sie als Vorbild sehen für ihren Pioniergeist und ihr Herzblut, das tut niemand.

Zu mir hingegen schon!

Eigentlich Kabarett- & Bühnenreif. Vielleicht findet sich ja ein Kabarettist * in, der/die meine Story auf der Bühne bringen möchte. Selbstverständlich nur nach vertraglicher Gewinnbeteiligung. Schließlich habe ich 3 Mäuler, inklusive meinem, satt zu bekommen.

Infos & Anfragen für Vorträge oder Ähnliches, richten sie bitte an Petra Wagner:

 office@wagner-akademie.at oder telefonisch unter +43 680 4414 967

 

Spirit von Erfolg & Motivation Mal anders….

Täglich poste ich Motivationspostings auf http://www.instagram/wagner-akademie.at. Beinahe täglich veröffentliche ich Erfolgs- & Motivationsblogartikel. Heute möchte ich euch mehr als nur durch Worte das Thema Erfolg & Motivation näher bringen. Lasst uns heute Mal versuchen, Erfolg & Motivation geschmacklich, emotional, feinstofflich zu ertasten, erfühlen. Lasst uns Erfolgsmotivation mit allen Sinnen zelebrieren.

Unter Erfolg verstehen viele zunächst finanzielle Reichtümer. Farblich wird Reichtum mit Gold assoziiert. Auch Platin gehört zu den wertvollsten Schmuckmetallen. Gold wird nachgesagt, es besitze Wunscherfüllung Stärke und repräsentiere Selbstbewusstsein. Als Reichtum förderliche Mineralien gelten Aventurin und Citrin. Dem Volksglauben nach soll Aventurin Reichtum anziehen. Citrin gilt seit jeher als „Kaufmannsstein.“ Unter den Edelsteinen präsentieren Diamanten und Brillanten den wohl am anschaulichen zur Schau gestellten Reichtum und Wohlstand. Kurz erwähnt, ein Brillanter unterscheidet lediglich in der Art und Weise des Schliffes (Altschliff, Facettenreich und Neuschliff) von einem Diamanten. Mineral ist es ein und das Selbe. Diamanten gelten als das härteste Material der Welt.

Schwenken wir den Blick zur motorisierten Reichtums-bahn & Wohlstandszene. Unter den „Most Exotic Cars“ finden sich Automarken wieder, die der Durchschnittsgeschwindigkeit weder dem Namen nach kennt. Noch jemals zu Gesicht bekommen hat.

Spinnt man den Faden von Reichtum als Erfolg weiter, kommt man unweigerlich zum Thema des Wohnens. In den luftigsten Höhen und natürlich auch Preissegmenten, begegnen uns hier Wohn-(T-)-Räume, die nach oben hin weder Preisgrenzen noch, Grenzen der Phantasie erkennen lassen. Dass hier natürlich der eine oder andere durchaus ins Schwelgen und Träumen gerät, sei verständlich.

Erfolg ist mehr als nur Besitz- und Reichtümer. Erfolg lässt sich schmecken. Schiebt Kaviar, Hummer, Champagner einmal ganz, ganz, weit weg von euch. Lege eine Beerenfrucht auf deine Zunge und fühle was geschieht, wenn du sie bewusst langsam verzehrst. Erfolg prickelt am Gaumen. Trink einen Schluck Wasser und konzentriere dich ganz auf das Gefühl des Wassers in eurem Mund. Erfolg schmilzt auf der Zunge. Kostet einen Löffel Eis und lässt ihn in eurem Mund zergehen. Erfolg lässt die Körpertemperatur ansteigen. Erfolg verursacht kleine, feine Schweißperlen auf deinem Körper. Erfolg lässt dich aus der Tiefe deines Herzens lieben. Befindest du dich in deinem Erfolgsfeld, kannst du das zarte, feine, leise Zittern und Vibrieren spüren, welches der Erfolg mit sch bringt.

Erfolgreiche Menschen strahlen Sinnlichkeit und Erotik aus. (Sakralchakra). Sie surfen auf der Erfolgswelle. Sie sind eins mit ihr. Körper, Geist, Seele, und alle Sinne sind bei erfolgreichen Menschen vollkommen Eins. Sie tun nicht nur so. Sie sind EIN Astralkörper. Sie versprühen Lebendigkeit und Lebenslust. Sind erfüllt von Leichtigkeit, haben Spaß und Freude am Leben. Erfolgreiche Menschen kleiden sich entsprechend lebensbejahend. Sie beschäftigen sich mit ihrem Erfolg.

Eignen sich Wissen und Bildung an, dass sie zu ihrem Erfolg hinführt und auch weiterhin erfolgreich sein lässt! Erfolg ist kein Zustand. Erfolg ist eine Lebenseinstellung. Erfolg ist Kontinuität, Ausdauer, Wille, Bildung und knusperbrotharte Arbeit. Erfolg lässt dich erzittern. Erfolg vibriert und pulsiert in jeder Faser, in jeder Zelle, in jedem Tröpfchen Blut deines Körpers. Ergo ist Emotion. Erfolg ist emotionale Temperatur. Erfolg lässt sich mit dem Höhepunkt sexueller Vereinigung vergleichen. Erfolg ist Liebe und Verliebtheit. Erfolg ist Vertrauen. Erfolg beeinflusst den Hormonhaushalt, die Zellstruktur und die Gesundheit. Vorausgesetzt du verstehst es Erfolg richtig anzuwenden und umzusetzen. Bist du versucht die Magie dieser Werkzeuge zum Nachteil anderer einzusetzen und anzuwenden, kommt es postumwendend zu dir zurück.

In diesem Sinne, gehe daher sorgsam und behutsam mit dieser Magie des Erfolges um.

 

 

Im Bett mit unserem Geld, Essen & Co

Es gibt eine weit verbreitete Einstellung in der Bevölkerung, dass Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen günstig, günstiger, am günstigsten an den Kunden bringen sollen. Menschen suchen nach Informationen, Produkten, Dienstleistungen unterschiedlicher Art. Allerorts ist jedoch das Phänomen zu beobachten, dass die Menschen nach Leistungen, Boni’s, Gratis und Kostenlos lechtzen. Sie selber aber ihren Gehalt und Lohn sehr wohl ausbezahlt haben wollen. Na no, Na net! Würde ein typischer Wiener Arbeitnehmer dazu sagen. Oida, bist du deppert!? Würde ein Wiener Unternehmer darauf antworten.

Wirtschaftlich betrachtet muss hier klar und deutlich gesagt werden: Von Gratis und Kostenlos lassen sich weder Miete, Strom, Telefon, Heizung, Lebensmittel, Arztrechnungen, Kleidung, Friseurbesuch, Urlaub, kein Straßenbau, Sportplatz,  Flugzeuge, Autos, Hausbau etc. bezahlen. Schon gar keine Gehälter oder Löhne. Das diverse Steuerabgaben zu hoch oder ungerecht sind, will hier überhaupt nicht diskutiert werden. Da dies den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.

Mein absoluter Favorit ist das Argument: Ich dachte das sei ein Freundschaftsdienst und du hilfst mir aus FREUNDSCHAFT! Oh, es gibt noch einen Favoriten: Du solltest dein schlechtes Karma auflösen! Dann fließt dir das Geld nur so entgegen. Denn, ich bin ja nur dein Spiegel der dir zeigt, dass es Zeit ist, dein schlechtes Karma endlich zu lösen. Welches Karma reitet dann eigentlich denjenigen, der offenkundig eh so hochspirituell ist, das er doch tatsächlich annimmt, das es alles kostenlos und gratis gibt?

Fakt ist: Geh in dein Stammgeschäft wo du deine Lebensmittel einkaufst. Nimm einen Liter Milch, ein Kilogramm Brot, zwei Kilo Schnitzelfleisch, eine Packung Reis, eine Packung Eier und ein Häuptl Salat. Anschließend gehst du damit zum Filialleiter und sagst ihm: A geh, ich komme jede Woche aus Freundschaft zu dir einkaufen. Deswegen betrachte ich die Lebensmittel in meinem Einkaufswagen als reinen Freundschaftsdienst dir gegenüber. Somit verzichte ich aufs bezahlen. Ist ja ein Freundschaftsdienst und Freunde brauchen nicht bezahlen.

Was glaubt ihr, wie der Chef seine Mitarbeiter bezahlen soll? Oder soll er aus reiner Freundschaft sich die Bezahlung der Gehälter einfach sparen? Es könnte auch deiner sein. Denn, da der Mitarbeiter eh jeden Tag zur Arbeit kommt, kommt das ja eigentlich einer Freundschaft gleich und fällt daher unter Freundschaftsdienst. Somit braucht kein Arbeitgeber je wieder seine Mitarbeiter bezahlen. Sind ja eh alle miteinander befreundet und verbandelt.

Global betrachtet, kommt das einem riesigen freundschaftlichen gratis und kostenlosem Bettgelage gleich.

Tatsache weiter, wer eine Leistung will oder gar schon bekommen hat, der soll gefälligst auch bezahlen. Denn es könnte jeden da draußen treffen, zu dem jemand sagt: Ist doch eh nur ein Freundschaftsdienst. Also auch dich.

Was glaubt ihr, wie Wirtschaft funktioniert, wenn niemand mehr jemanden oder für etwas bezahlt? Was glaubt ihr woher das Geld kommt? Aber, wer weiß, vielleicht glauben ja manche, das Geld wirft Frau Holle vom Himmel, damit die Guten es dann für sich einhammstern und die Bösen es nur ja nicht fordern können.

In diesem Sinne, sei der Spiegel deines eigenen Karmas, anstatt mit Steine auf andere zu werfen. Bezahle mit Würde und Anstand, den Preis für bereits erhaltene oder gewünschte Dienstleistungen.

 

 

 

Mach Probleme anderer nicht zu Deinen.

Vielleicht hast Du folgendes schon mal erlebt. Stell Dir vor, Du arbeitest Unterlagen für Deinen Workshop aus. Telefonierst rum, vereinbarst Termine, ziehst die Fäden um ein Co-Working auf die Beine zu stellen. Freust Dich, Dein Wissen weiterzugeben. Dann passiert dass, was die wenigsten Organisatoren sich wünschen. Es kommen nur ein paar der eigentlich zugesagten Teilnehmer. Oder schlimmer, es kommt gar keiner. Natürlich gibt es dann auch noch diejenigen, die Zusagen und, dann nicht bezahlen wollen. Andere wiederum beauftragen Dich und suchen, nachdem Du deine Arbeit abgegeben hast, nach jedem erdenklichen Argument, damit sie die Bezahlung hinauszögern oder gar überhaupt nicht bezahlen brauchen.

Mach die Probleme anderer nicht zu Deinen.

Jedem kann einmal etwas dazwischen kommen. Vielleicht hat der eine oder andere etwas Wichtiges vergessen und, er kann deshalb nicht kommen. Natürlich können sich Fehler einschleichen. Es liegt in der menschlichen Natur, Konflikte herauf zu beschwören, wo eigentlich gar keine sind.

Merke Dir: „Die Art und Weise, wie Dich jemand behandelt, wie und womit er Argumentiert, wie er Reklamiert, sagt aus, was für ein Mensch er ist und nicht, was für ein Mensch Du bist.

Reklamiert jemand Deine Rechnung. Bleibe sachlich. Denn es hat wenig mit Dir zu tun, als mit der Geizigkeit und Knausrigkeit des anderen.

Beschwert sich jemand, weil du eine weitere Arbeit nicht mehr in das bereits abgeschlossene Projekt mithinein packst. Sondern den anderen darüber in Kenntnis setzt, dass diese zusätzliche Arbeit einem Neuauftrag gleich käme und, du diese Arbeit gesondert in Rechnung stellen müsstest. Dann erkenne, es hat wenig mit Dir zu tun, sondern zeigt, dass der andere die Grenzen seines Gegenübers nicht akzeptiert. Dass er es gewohnt ist, die Grenze anderer zu missachten. Erkenne, dass dein Stopp, Dein Nein, die Aufgebracht des anderen weckt, weil er lediglich sein Zurückweisungsmuster darin gespiegelt bekommt.

Argumentiert Dein Klient, dass er Dir aus Mitgefühl einen Auftrag erteilt hat. Dann erkenne, es hat wenig mit Dir zu tun. Es zeigt, mit wie wenig Mitgefühl er sich selbst wertschätzt. Wäre es nämlich anders, würde er Dein Wissen, Dein Können, wertschätzen. Dein Klient aber zieht es vor, Dir von oben herablassend zu begegnen. Sein Verhalten spiegelt darin lediglich wieder, wie herablassend er sich selbst in seinem Inneren begegnet und wie er, meist hinter seinem Rücken, von anderen wahrgenommen wird. Versucht er dann auch noch Deine persönliche Ebene oder Mitglieder Deiner Familie zu verletzen, spiegelt sich darin lediglich seine eigene Kindheit wieder und, wie missbilligend  und mit welch geringer Wertschätzung er selbst aufwuchs.

Interessant wird es, wenn dann auch noch das Thema Neid von deinem Kunden mit ins Boot geholt wird. Es spiegelt die Unzufriedenheit des eigenen Daseins deines Kunden darin wieder. Er ist mit sich selbst und seinem Leben unzufrieden. Es fällt ihm schwer anderen Erfolg und Erfolgserlebnisse zu gönnen. Oftmals wurde er in seinem Älterwerden, geringschätzig behandelt. Was zur Folge hat, dass es ihm schwer fällt Leistungen anderer anzuerkennen und wertzuschätzen. Die Hauptaufgabe liegt darin, diese Anerkennung und Wertschätzung dem Können anderer gegenüber, zunächst Mal sich selbst im Inneren zu erlauben.

Darum, setz Dir ein Stopp-Zeichen. Sagt sich leichter, als getan. Das ist richtig. Dennoch, lasse die Probleme anderer bei den anderen. Sonst werden sie zu Deinen und saugen Dir Deine Energie ab. Fehler können überall zu jeder Zeit passieren. Korrigiere ihn, wenn Du ihn verursacht hast. Basta. Die Fehler anderer nimm sie als das was es ist an. Jeder Mensch ist wertvoll so wie er ist. Gerade wegen seiner Fehler. Bleibe ruhig. Versuche sachlich zu argumentieren. Bleib bei deiner einmal gesetzten Grenze und lasse den anderen toben, wenn er toben will. Denn Du hast erkannt, es hat wenig mit Dir zu tun. Es spiegelt lediglich sein Verhalten in erster Linie sich selbst Gegenüber und in weiterer Folge seinen Mitmenschen gegenüber.

In diesem Sinne, cool bleiben und Grenzen stecken.

TOPTipp: EPU – Elite Seminar „Businessplan & Markeitng“ 27. September 2017 von 9 Uhr bis 14 Uhr, im EPU-Haus Strasswalchen, 5202 Strasswalchen.

Referentin: Petra Wagner, Expertin für EPU´s.

Anmeldungen unter office@wagner-akademie.at, sowie Ticketverkauf unter www.wagner-akademie.at/veranstaltung-tickets/ möglich.

 

THAT´S ME

Ich, BusinessMama², alleinerziehend, hängte 2013 meine Karriere als Personalrecruterin sprichwörtlich an den Nagel und gründete als Erfolgs- & Motivationscoach 2014 mein Unternehmen http://www.wagner-akademie.at

Seither hat sich einiges im positiven Sinn für uns Ereignet. Kommunikation Motivation, Inspiration und Lebenslust sind schon von je her, meine Quellen aus denen ich all meine Kraft tanke. Ich sehe mich und mein Tun als Teil eines Ganzen. Es fällt einem zu was fällig ist. Die Kreise schließen sich immer wieder neu. Ich finde Menschen und Menschen finden zu mir. Menschen die ihr Wachstum, ihren Erfolg steigern möchten, neue Ziele erklimmen wollen, Freude mit anderen Menschen erleben möchten, um sich auszutauschen und zu vernetzen. Menschen die bereit sind, neue Wege des Mehr-Werts zu gehen. Innovativ und zukunftsweisend.

DER BLOG

Wagnerakademieblog ging im Mai 2017 online. Schon seit längerem beschäftigte mich das Thema Blog JA oder NEIN. So kam es eines Tages wie es kommen musste……..Hier also die Story wie alles begann:

Ich mag Bügeln nicht besonders. Allerdings wiesen unsere Kleiderschränke bereits eine beängstigende Leere auf. Also, klaubte ich meinen mageren Bügelenthusiasmus zusammen und begab mich zu dieser unliebsamen Tätigkeit. Flexibel wie ich bin, stellte ich mich kurzerhand in den Garten zum Bügeln um die frohlockenden Sonnenstrahlen nebenbei einzufangen. Was!? Das Wetter war fabelhaft und ich konnte wenigstens die Sonne dabei genießen. Wie ihr bereits wisst, kommen mir in den unmöglichsten haushaltstechnischen Arbeiten, die Ideen. Als ich also, mein Bügeleisen nonchalant in der Sonne schwinge, wandern meine Gedanken zu Instagram und den vielfältigen Profilen über Erfolg und Motivation. Dabei fiel mir auf, dass es eine Unmenge an immer wiederkehrenden gleichen Postings gibt. Die Meisten sehen sich in der Gestaltung extrem ähnlich. Auch die Texte ähneln einander sehr. Ich frage mich also, woran liegt das? Kommt das daher, dass die meisten Motivations-Accounts von Männern stammen? Mann, männlich, stahlhart, Muskeln, protzige Autos, Häuser, teure Uhren, Fotos von luxuriösen Urlaubsorten. Immer wieder das gleiche Bild. Trauen sich Frauen auf dem Gebiet zu wenig zu? Mir ist es wichtig, authentisch zu sein. Ich liebe Farben. Farben bereichern unser Leben in vielerlei Hinsicht. Und ich bin kognitiv. Als ich begann Motivationspost‘s zu veröffentlichen, achtete ich nicht auf Kollegen die derselben Branche angehören wie ich. Erst mit der Zeit fiel mir die Gemeinsamkeit diverser Motivations-Account auf. Viele davon versprechen auch, in extrem kurzer Zeit, sehr viel Geld zu verdienen. Mal ehrlich, wirkt das überhaupt noch realistisch? Ist es denn nicht wesentlich effektiver, sich selbst treu zu bleiben? Anstatt mit Luxusgütern in seinen Posts nach Anhängern zu fischen. Natürlich geht es darum, Kunden zu gewinnen. Es wäre gelogen, zu behaupten, Geld wäre unwichtig. Als Erfolgs- & Motivationscoach und Mentor hast du eine sehr große Verantwortung jenen gegenüber, die deine Postings täglich mitverfolgen. Sie leben nach deinen Impulsen. Sie vertrauen und glauben Dir. Ich mache mir Gedanken zu dem Thema das ich benennen möchte, mache mir Notizen für den Text. Anschließend suche ich nach einem passenden Bild, das für das jeweilige Thema, für mich persönlich, am aussagekräftigsten ist. That’s it! Das bin ICH! Das spürt auch jeder der meine Motivationspost‘s mitverfolgt. Ich bin überzeugt, dass macht den entscheidenden Unterschied zwischen tatsächlich Menschen zu begleiten ihre Ziele zu erreichen. Und dem, rasch Kunden zu gewinnen und ihnen auf die schnelle mal Durchschnittlich 200,00 € für eine Motivationsreihe abzuknöpfen.

Aber den entscheidenden Ermutigungs-Impuls und somit auch den Startschuss zu meinem Blog, kam von Christian Tischendorf, http://www.medienpartner-tischendorf.de. 

An dieser Stelle sei dem Experten in Sachen Medien- & Verlagswesen gedankt für den fachlich kompetenten Input und den Impuls, was schließlich zur Umsetzung erfolgreich beitrug.

Meine Blogartikel bekommen täglich mehr und mehr Fan´s. Der Knüller darunter war der Artikel „Was ist nach dem Gründungsjahr“. Dieser Blogartikel löste eine Welle von wunderbaren sehr nachhaltigen Ereignissen aus. Es war so intensiv, dass ich den Artikel sogar kurzweilig von allen Plattformen nehmen musste, um mir selbst erstmal einen Überblick zu verschaffen, welches TOR zum Erfolg ich da geöffnet habe. Aufgrund des Artikels lernte ich ganz besondere Menschen kennen und es entwickelten sich daraus wunderbare Projekte, an denen ich ganz viele Menschen teilhaben lassen darf. Deshalb ging mein Blogartikel „Was ist nach dem Gründungsjahr?“ HEUTE wieder online!.

Täglichen Motivationsspirit von mir, gibt es auf Instagram/wagnerakademie.at. Meine Texte werden auf der Facebook-Gruppe: BusinessMama-EPU veröffentlicht. Weiteres gibt es Online-Artikel auf meinbezirk.at und 2014 veröffentlichte ich ein Buch zum Thema „Ermutigung“.

Ermutigungs-Impuls für DICH!

Es erfordert lediglich folgende Zutaten:
Eine Portion Mut, Vertrauen, Glaube, Liebe, Zuversicht, Geduld, Gelassenheit, Annahme, Empathie sowie Besonnenheit zum eigenen Herzen. Es wird immer wieder Mal Momente des Zweifels geben, doch gehst Du einen Schritt weiter, findest Du wieder Deinen Weg. Mitunter verändert sich Dein Umfeld. Es werden Menschen von Dir weichen, dafür kommen andere in Dein Leben. Und manche von ihnen, kommen nach einer Weile wieder, weil Du, DU bist! Trau Dich und sage Hallo zu Dir selbst – Es lohnt sich in jedem Fall.

In diesem Sinne, ich FREUE mich DICH bei einem meiner Vorträge zu TREFFEN!

Termine & Infos unter office@wagner-akademie.at oder auf facebook – Gruppe: EPU -Expertin für EinPersonenUnternehmen.

Was ist nach dem Gründungsjahr?

Ich weiß, dass viele EinPersonenUnternehmen mehr holprig als fließend laufen. ZU Beginn gibt es als Anlaufstelle das Gründerservice der Wirtschaftskammer.

ABER, was ist danach? Bis ein Unternehmen läuft das Du davon leben kannst, braucht es oftmals 3 bis 4 Jahre. Eine sehr lange Durststrecke. Auf der sehr viele wieder aufgeben, weil das Geld ausgeht, noch zusätzliches Knowhow fehlt, kein optimales Netzwerk vorhanden ist, es an allen Ecken und Enden noch zwickt und zwackt, Du bislang „im Nebenberuf Unternehmer“ bist / warst und das eigentlich schon seit einer halben Ewigkeit in einen Fulltimejob ändern möchtest, aber nicht weißt wie.

Einige andere vertreiben als „Nebenjob“ Vertriebsprodukte unterschiedlicher Anbieter aus dem Gesundheits- & Beautybereich, Wellnessbereich, Sport, ätherische Öle, Schmuck usw. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist hier sehr breit gefächert. Oftmals nutzen diese sogenannten „im Nebenberuf Unternehmer“ den Gründerservice nicht, da sie sich voll und ganz auf ihren Vertriebsanbieter verlassen. Was nicht immer heißt, dass sie dort auch alle qualifizierten Informationen zum Themenbereich professionelles Unternehmertum erhalten. Meistens erhalten sie dort Produktschulungen und ein Quäntchen Motivationstraining.  Was jedoch sehr vielen aus diesem Bereich NICHT bewusst ist, auch sie sind UNTERNEHMER. Sie verkaufen zwar nicht „Ihr“ Produkt. Treten aber nach außen hin und auch für das Finanzamt als UNTERNEHMER auf. Daher ist auch ein entsprechender GEWERBESCHEIN ein MUSS.  Auch als „nebenberuflicher Unternehmer“ hast du Pflichten, Aufgaben und Verantwortung wie ein „Fulltime-Unternehmer“.

Meine langjährigen Erfahrungen und EPU-Expertenkenntnisse kombiniert mit wertvollem Zusatzwissen, sind die Delikatesse für jedes EinPersonenUnternehmen. Als Schlüsselstelle, erstellen wir gemeinsam eine Analyse Deines IST-Standes, erfährst wertvolle Tipps, konkrete Hilfestellungen, eignest dir qualitatives Zusatzwissen an, erarbeiten gemeinsam Dein persönliches Branding, erhältst professionelle POWER-Motivation, profitierst von nützlichen Kontakten und Netzwerken.

In diesem Sinne, wer zu lange wartet, verdurstet unterwegs. Bist du unternehmenshungrig und möchtest auch noch in den kommenden Jahren Dein Unternehmen führen, nimm an meinen Vorträgen & Workshops teil. Oder ruf mich an +43 4414 967! Gemeinsam bringen wir Dich auf Erfolgsspur! 

 

Geflüster unterm Sternenhimmel. Beruf oder Berufung?

 

Wie das Leben selbst, ist auch die Karriere oftmals von Zufällen geprägt und Richtungsweisend gekennzeichnet. Nehmen wir als Beispiel ein langjähriges Traditionsunternehmen. Das heutige Oberhaupt erbt sein Unternehmen. Für viele heutige Unternehmer ein Traum? Was für manche ein Traum ist, kann für andere beinahe ein Fluch sein. Wie das? Machst du dich als Jungunternehmer, beispielsweise als Einpersonenunternehmer, selbstständig und fährst damit an die Wand. Dann scheiterst du zwar. Mitunter leidet auch deine Existenz darunter. Als Traditionsunternehmen hast du, neben sonstiger finanzieller Verpflichtungen, auch deinen Mitarbeitern und deren Familien gegenüber Verantwortung zu tragen. ABER und dieses ABER ist oftmals ein sehr viel größerer Druck. Du fühlst dich schuldig deinen vorangegangenen familiären Generationen, die dein heutiges Unternehmen überhaupt erst ermöglicht haben. Sie haben es oftmals Wort – wörtlich im Angesicht ihres Schweißes aus dem Boden gestampft. Damit es heute ein Traditionsunternehmen ist.

Hier beginnt sich die Spreu vom Weizen zu trennen. Denn wer sagt, dass Dein Einpersonenunternehmen eines Tages nicht auch ein Traditionsunternehmen ist. Wer beruflich bestehen will, muss nicht zwangsläufig immer nur gerade auf ein Ziel hinarbeiten. Der Zufall kann auch dich treffen und aus deinem EPU wird ein GTU, Generationentraditionsunternehmen. Was einst unterm Sternenhimmel als verträumtes Geflüster begann, kann schon morgen eine Generationsberufung sein. Darum ist es sinnvoll den Bogen gleich richtig zu spannen und, seine Pfeile in mehrere Richtungen zu justieren.

Als heutiges Einpersonenunternehmen den Fokus nur auf EPU auszurichten, wäre ein Fehler. Alles steht im Wandel. Damals schon. Und HEUTE noch viel mehr. Was Heute ist, kann morgen schon vorbei sein. Darum ist es wichtig, sich nicht nur selbstständig zu machen, weil man sein eigener Boss sein möchte. Wenn es auch bei Betrachtung so mancher Arbeitgeber durchaus verständlich ist, weshalb Arbeitnehmer lieber die Verantwortung ihres eigenen Unternehmens übernehmen, als sich weiterhin unmenschlich behandeln zu lassen. Für viele anfangs der Beweggrund. Geh in die Tiefe und ergründe, weshalb gerade Du selbstständig sein möchtest. Nicht jeder ist für das Unternehmertum geschaffen. Diese Erkenntnis mag für manche schmerzhaft sein. Doch ist es besser, ehrlich mit sich selbst zu sein. Als in einer Illusion zu leben, die eines Tages sowieso platzt wie eine Seifenblase. Gerade deshalb ist es wichtig, vorab seine Beweggründe und seine Talente und Fähigkeiten richtig zu beurteilen und einzuschätzen. Um souverän abschätzen zu können, inwieweit man das Talent hat, sein Unternehmen erfolgreich zu führen. Um es von Anfang an, in die richtige Richtung zu führen.

In diesem Sinne, Workshops, Vorträge und Termine bitte per Kontaktformular anfordern.

Neben zielgerichtetes Marketing, sind ordentliche Finanzen Grundvoraussetzung für Erfolg!

Es hat einen guten Grund, weshalb es heißt, „MEIN Steuerberater“,  „MEIN Buchhalter“, „MEIN Anwalt“, „MEINE Werbeagentur“, „Mein Lohnverrechner“. Als Unternehmer gehst du langjährige Partnerschaften mit ihnen ein. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit und Partnerschaft mit ihnen, sind die Basis für Dein Erfolgreiches Unternehmen.

Im Rahmen des 1. Visitenkartenfrühstücks des EPU-Hauses Strasswalchen, am 06. Juli 2017, 9 Uhr bis 11:30, erfährst Du in einem Vortrag von mir, Petra Wagner, als Expertin & Coaching für Einpersonenenunternehmen, worauf Du in den Anfangsjahren als EPU achten solltest. Wir beschäftigen uns mit dem IST-Zustand Deines Unternehmens und setzen bereits, 1. Schritte zur Optimierung. Während der Veranstaltung können Fragen gestellt und wertvolle Tipps, Informationen vor Ort eingeholt werden.